Redebeitrag der Stadtverordneten Mechthilde Coigné (Fraktion Linke Liste – LiLi) zur Kundgebung der Beschäftigten des Dorinth-Hotels am 2. März 2007

 

(Es gilt das gesprochene Wort.)

 

 

Guten Morgen Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

mein Name ist Mechthilde Coigné. Ich bin Stadtverordnete der Landeshauptstadt Wiesbaden und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken Liste.

 

Ich überbringe die solidarischen Grüße der Fraktion LiLi an alle Streiknehmerinnen und Streiknehmer und alle Ausgesperrten.

Der Arbeitskampf der von Euch Gewerkschaftskolleginnen und –Kollegen geführt wird für die Beendigung des tariflosen Zustandes ist wichtig für alle, die hier arbeiten.

 

Darüber hinaus ist es ein Beitrag gegen Entsolidarisierung in der Arbeitswelt. Die neoliberale Politik will den Menschen auf die Ware Arbeitskraft reduzieren.

 

Wir müssen unsere Solidarität dagegensetzen. Das Sozialstaatsgebot der Verfassung muss tagtäglich gelebt werden, damit es gilt.

In diesem Sinne wünschen wir Euch vollen Erfolg für Euren Arbeitskampf.

 

 

Mechthilde Coigné, Stadtverordnete

 

Mechthilde Coigné war die einzige Stadtverordnete, die an der Kundgebung am 2. März 2007 teilgenommen hat und sich solidarisch mit den Beschäftigten des Dorinth-Hotels erklärt hat.