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CDU-Fraktion stellt den Antrag auf Schluss der Debatte - CDU, FDP und Ex-Republikaner Hirzel stimmen dem zu.
Resolution
gegen Krieg und Terrorismus für humane Alternativen
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die
Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden appelliert an die
Bundesregierung
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sicherzustellen, dass deutsche Soldaten am Krieg gegen Afghanistan oder andere Länder
nicht teilnehmen,
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sich dafür einzusetzen, dass umgehend ein Stopp der Bombardierungen erfolgt,
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dazu beizutragen, dass der notleidenden afghanischen Bevölkerung unverzüglich
geholfen wird, wofür die Schaffung und Aufrechterhaltung sicherer Korridore für
Hilfsorganisationen notwendig sind,
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bei der Bekämpfung (international agierender) terroristischer Banden die breite
Palette der Möglichkeiten internationaler Verbrechensbekämpfung zu nutzen
statt untauglicher, inhumaner Methoden der Kriegsführung mit modernen
Massenvernichtungswaffen,
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darauf hinzuwirken, dass jegliche Förderung terroristischer Gruppen und Regimes
– sei es mit finanzieller Unterstützung, Waffenlieferungen, militärischer
Ausbildung oder auf andere Weise – unterbleibt,
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mitzuarbeiten an der Installierung und Stärkung wirksamer Strafverfolgungs- und
anderer Einrichtungen der UNO, um die zunehmende Missachtung des Völkerrechts
zu verhindern,
- sich ernsthaft zu bemühen, eine globale Strategie zu entwickeln und umzusetzen, mit dem Ziel, eine freiheitliche, demokratische, sozial gerechte und umweltbewahrende Weltordnung aufzubauen.
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