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Mit den Stimmen von CDU, FDP und Republikaner abgelehnt.
Konsequenzen aus verstärkter Nachfrage nach Aufnahme in Integrierte Gesamtschulen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen Es werden umgehend die Voraussetzungen geschaffen a) für die Herstellung und Einrichtung von zusätzlichen Räumen an der Wilhelm-Leuschner-Schule, die dem gewachsenen Bedarf und den in den nächsten Jahren zu erwartenden Schülerzahlen entsprechen, und b) für die Errichtung einer weiteren Integrierten Gesamtschule im innerstädtischen Bereich. Hintergrund für den ersten Teil des Antrages ist die anhaltende positive Entwicklung der Wilhelm-Leuschner-Schule (WLS) sowohl im Mittelstufenbereich wie in der gymnasialen Oberstufe der WLS. Gegenüber dem Vorjahr wird es im nächsten Schuljahr 6 zusätzliche Klassen geben. In den folgenden Schuljahren ist mit einer Zunahme um weitere 12 Klassen zu rechnen. Während die Zunahme im kommenden Schuljahr durch den Abschluss der Raumsanierungen noch aufgefangen werden kann, müssen im Sommer nächsten Jahres zusätzliche Räume zur Verfügung gestellt werden. Der zweite Teil des Antrages trägt dem Umstand Rechnung, dass auch die anderen Integrierten Gesamtschulen (IGS) in Wiesbaden in den letzten Jahren verstärkt Zulauf erfahren. Eine immer größer werdende Zahl von Eltern bzw. Kindern werden bei ihrem Wunsch eine IGS zu besuchen abgewiesen. Nicht nur werden bei der IGS Helene-Lange-Schule erheblich mehr abgewiesen als aufgenommen, es gibt sogar Eltern, die an keiner IGS Platz für ihr Kind finden.
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