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Geplante Erhöhungen der ÖPNV-Fahrpreise
beim RMV - 13.12.2001 Warum wurden die Stadtverordneten nicht frühzeitig und umfassend vor der Beschlussfassung von Fahrpreiserhöhungen durch den Aufsichtsrat des RMV informiert, sondern müssen solche Beschlüsse der Presse (z.B. regionale Tagespresse vom 21. November 2001) entnehmen und welche konkreten Auswirkungen hat die angekündigte durchschnittliche Fahrpreiserhöhung um 2,6 Prozent im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) im Juni 2002 einerseits für Nutzer/innen des ÖPNV in Wiesbaden (Veränderungen der Preise für Einzelfahrschein, Jahreskarte, Schülerkarte usw.) und andererseits hinsichtlich des “Abspringens” von ÖPNV-Fahrgästen aufgrund der Tarifsteigerung? (Es wird auch um schriftliche Beantwortung gebeten.)
Antwort von Herrn Oberbürgermeister Diehl: Laut Beschluss des Aufsichtsrates des RMV werden die Fahrpreise ab dem 2. Juni 2002 um durchschnittlich 2,4 % angehoben. Diese Anhebung muss nicht automatisch durch den Verkehrsverbund Mainz Wiesbaden (VMW) übernommen werden. Der Aufsichtsrat hat daher am 5. Dezember 2001 eine Anpassung der Verkehrstarife in Anlehnung an die RMV-Preise beschlossen.
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